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Beschreibung Stadt Worbis |
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| | Worbis, eine kleine Stadt mit 4500 Einwohnern, liegt am südlichen Rande des Ohmgebirges. Mitten in der Stadt entspringt die Wipper. Durch zahlreiche Quellen im Ort war das Flüsschen bereits in der Lage, im Stadtgebiet und am Ortsrand 5 Mühlen ausreichend mit Wasser zu versorgen. Eine davon, die Büschleb’s Mühle, wird noch heute bewirtschaftet. Sie gilt als technisches Denkmal des Landes Thüringen. | |  | | Viele Besucher und Touristengruppen machen offenkundig, dass die Stadt viele Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. Am Untertor liegt das ehemalige Franziskanerkloster mit der Klosterkirche St. Antonius. Das Kloster bestand von der Gründung 1667 bis zu seiner Aufhebung im Jahre 1824. Die Kirche wurde von dem kurfürstlichen Baumeister Antonio Petrini als frühbarocker Saalbau begonnen und später nach fränkischem Vorbild Hochbarock mit reicher Ausstattung umgebaut. | |  | | Im Stadtzentrum befindet sich die Pfarrkirche St. Nikolaus. Sie wurde 1756 im barocken Stil erbaut, dabei wurde der romanische Unterbau des Turmes der Vorgängerkirche mit einbezogen. Beachtenswert ist der schöne spätgotische Altar mit der Darstellung der Passion Christi aus einer Nürnberger Werkstatt um 1500 | | 
| | In der Nähe der Stadt befinden sich 2 Kapellen. Die Hardtkapelle stammt aus dem Jahre 1749. Zu ihr führt der Stationsweg | | 
| | Die Rochuskapelle erinnert an die Pestepidemie 1682/83; sie wurde von der Bürgerschaft in Erfüllung eines Gelöbnisses errichtet. | | 
| | Im historischen Zentrum der Stadt befinden sich zwei beachtenswerte Fachwerkbauten. Das Rathaus und das Museum zum "Güldenen Creuz". Das alte Rentamt oder Rathaus war ursprünglich eine Wasserburg aus dem 13. Jahrhundert. Sie diente nach dem Bauernkrieg 1525 als Verwaltungszentrum des Amtes Harburg-Worbis. Auf ihren Fundamenten wurde der prachtvolle Spätrenaissancebau als Amtshaus errichtet. | |  | | Das Haus und Museum "Gülden Creutz" ist in seinem ältesten Teil 1500 erbaut worden. Im Laufe seiner abwechslungsreichen Geschichte diente der wunderschöne Fachwerkbau als Versammlungsraum der Gilden und Zünfte, als Gasthof und Herberge, Organisten- und Schulmeisterwohnung, privates Wohnhaus und seit 1992 nach einer gründlichen Restaurierung als Museum. |  | | Auffallend ist auch die "Alte Meisterei" am Untertor, ein reich verziertes Fachwerkhaus, das 1680 als Wohnung des Scharfrichters erbaut worden ist. | | 
| | Im Stadtzentrum befindet sich der im klassizistischen Stil erbaute Junkerhof, ein ehemaliges Gutsgebäude, das heute vom Landratsamt genutzt wird. Zu den historisch interessanten Gebäuden der Stadt zählt auch die evangelische Kirche St. Peter und Paul mit der Pfarrei. Sie entstand nach der Übernahme des Eichsfeldes durch Preußen aus den Domänengebäuden des Amtsvogtes im 19. Jahrhundert. | |  | | Zu den historisch interessanten Gebäuden der Stadt zählt auch die evangelische Kirche St. Peter und Paul mit der Pfarrei. Sie entstand nach der Übernahme des Eichsfeldes durch Preußen aus den Domänengebäuden des Amtsvogtes im 19. Jahrhundert. |
Siehe auch unter
www.Worbis.biz
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